Die Ausstellung vereint künstlerische Arbeiten von Franz Dampfhofer und Christoph Rodler, die sich auf unterschiedliche Weise mit Wahrnehmung, Erinnerung und Erzählung auseinandersetzen. Zwischen genauer Beobachtung der Gegenwart und imaginativen Bildwelten entstehen Werke, in denen Landschaft, Figur und Zeichen miteinander verschmelzen. Unterschiedliche Techniken und Materialien eröffnen vielschichtige Zugänge und lassen Raum für individuelle Deutungen.
Ergänzt wird diese Perspektive durch eine erzählerisch geprägte, gegenständliche Malerei, die aus alltäglichen Situationen und vertrauten Umgebungen schöpft. Beobachtete Orte und scheinbar beiläufige Momente werden zu Bildgeschichten verdichtet, in denen Realität und Fantasie ineinandergreifen. Die Ausstellung lädt dazu ein, genau hinzusehen und selbst zur stillen Zeugin oder zum stillen Zeugen des Bildgeschehens zu werden.
Eröffnung:
FR 18.9., 19.00 Uhr
Begrüßung & Eröffnung: Mag. Helmut Linhart Bürgermeister der Stadtgemeinde Köflach
Künstlergespräch mit Ulrich Gansert emeritierter Professor der Akademie der bildenden Künste Wien
Musik: Robert Hafner
Franz Dampfhofer stellte in Köflach in den 1990er Jahren zweimal die Hundertwasserklasse der Akademie der bildenden Künste Wien aus. Damals fielen ihm die Arbeiten des jungen Künstlers Christoph Rodler auf. Die beiden Künstler vereint eine über die Jahre gewachsene Freundschaft, die von ähnlichem ästhetischen Interesse getragen wird. Mit dieser Ausstellung und unter dem bezeichnenden Titel „Simultan“ wollen wir dieser besonderen Verbindung eine Bühne geben.






